Direkt zum Hauptbereich

Posts

Weihnachtskuchen

Ein Rezept gibt es noch von der Backprinzessin, bevor die Weihnachtsfeiertage losgehen. Ähnlich wie ein Früchtekuchen, aber nicht so schwer und mit weniger Alkohol. Statt der üblichen kandierten Früchten bzw. Rosinen, enthält dieser Weihnachtskuchen Cranberries, Dörrmarillen und viele Nüsse. Kaum zu glauben, wie schnell der Monat vergangen ist! Ich hoffe, ihr habt alle Geschenke schon beisammen und könnt die Tage bis zu Heiligabend halbwegs entspannt verbringen. Der Christbaum mit 3 Millionen Christbaumkugeln, wie die Backprinzessin-Schwester behauptet, steht ja bekanntlich schon. Ebenso sind alle Geschenke bereits hübsch verpackt. Es muss nur noch ein Tischtuch genäht werden, weil sich die Backprinzessin eingebildet hat, dass dieses Weihnachten unbedingt die Farbe Rot dominieren muss. Irgendein Weihnachtsdessert wird auch noch gezaubert. Ansonsten braucht es nur noch zu schneien und Weihnachten kann kommen... Frohe Weihnachten, schöne Feiertage und einen guten Rutsch i...

Keksebackzeit: Krokantkekse

Bei diesem Rezept brauchen wir ausnahmsweise keine Küchenmaschine bzw. wird kein Teig hergestellt. Kochtopf und Kochlöffel hat jeder daheim, also nix wie ran an den Herd...

Keksebackzeit: Honiglebkuchen aus Roggenmehl

Auf der Suche nach dem ultimativen Lebkuchenrezept wird jedes Jahr eine neue Variante ausprobiert und herumexperimentiert. Das wird wohl noch eine Lebensaufgabe werden... Die bisher vorgestellten Lebkuchenrezepte: Lebkuchen Variante 1 Lebkuchen Variante 2 Lebkuchen Variante 3 

Keksebackzeit: Pistazien-Mohn-Kekse

Schön langsam tickt die Weihnachtsuhr immer schneller. Die 3. Kerze wurde bereits angezündet und bisher hat die Backprinzessin noch keinen Kekseback-Rekord aufgestellt! Dafür hat das Christkind den Christbaum bereits im Wohnzimmer aufgestellt und ganz hübsch geschmückt :-D Ganz traditionell diesmal in den Farben Rot, Weiss, Gold und Silber und mit hübschen Porzellanfigürchen hier und da. Diese frühzeitige "Lieferung" funktioniert natürlich nur mit einem Kunstbaum bzw. einem lebenden Baum, ansonsten gibt es evtl. einen nackigen Baum an Heiligabend. So und nun zum eigentlichen Thema bzw. Rezept...

Keksebackzeit: Schokokokosbälle

Nach dem Backen der Linzer Kekse bleibt Eiklar übrig. Zum Wegschmeissen viel zu schade, da es wirklich ein ganz pipieinfaches und schnelles Rezept zur Verwertung gibt. Kann man ganz gut zwischendurch schnell machen und der Keksteller wird um eine weitere Auswahl reicher :-)

Keksebackzeit: Linzer Kekse

Und das nächste Keksrezept folgt sogleich... Linzer Kekse, auch Linzer Augen genannt, gehören zu den Klassikern in der Weihnachtszeit. Viele denken dabei an normale Mürbteigkekse, also Butterkekse, die einfach mit Marmelade zusammengepickt werden. Findet man leider in vielen Rezepten auch so. Dabei gibt es eine wichtige Zutat, die Linzer Kekse beinhalten müssen, damit sie wirklich ganz zart und mürbe werden. Nämlich geriebene, geschälte Mandeln bzw. Mandelmehl! Damit merkt man einen deutlichen Unterschied zum gewöhnlichen Mürbteig. Nach 1 -2 Tagen verschlossen in der Keksdose schmecken sie einfach himmlisch. Natürlich können auch ungeschälte geriebene Mandeln verwendet werden, die Kekse sind dann halt dunkler. Falls es kein Mandelmehl im Supermarkt gibt, einfach gehobelte Mandeln in den Zerkleinerer geben und fein mixen.

Keksebackzeit: Saftige Lebkuchen

Die erste Kerze wurde bereits angezündet. Spätestens ab diesem Zeitpunkt sollte mit dem Kekse backen angefangen werden :-) Lebkuchen werden gerne gegessen und sie gehören einfach zum Kekse backen dazu. Schwierig ist nur ein gutes Rezept zu finden, vor allem deswegen, da die Lebkuchen weich und saftig sein sollen und das am besten sofort und nicht erst nach wochenlanger Lagerung. Elisenlebkuchen sind weich und saftig. Aber auch hier gibt es unterschiedliche Varianten, denn das Originalrezept ist ja bekanntlich genauso geheim wie bei Sachertorte oder Coca Cola. Wenn man es genau nimmt, dann darf eigentlich nur das Original Elisenlebkuchen bzw. Nürnberger Lebkuchen genannt werden. Wurscht wie sie letztendlich heissen, Hauptsache sie schmecken gut und werden ratzfatz aufgegessen. Die Backprinzessin muss schon wieder für Nachschub sorgen, denn die Lebkuchen auf dem Titelfoto haben keine Woche überlebt.