Direkt zum Hauptbereich

Posts

Es werden Posts vom November, 2016 angezeigt.

Keksebackzeit: Linzer Kekse

Und das nächste Keksrezept folgt sogleich...

Linzer Kekse, auch Linzer Augen genannt, gehören zu den Klassikern in der Weihnachtszeit.

Viele denken dabei an normale Mürbteigkekse, also Butterkekse, die einfach mit Marmelade zusammengepickt werden. Findet man leider in vielen Rezepten auch so. Dabei gibt es eine wichtige Zutat, die Linzer Kekse beinhalten müssen, damit sie wirklich ganz zart und mürbe werden. Nämlich geriebene, geschälte Mandeln bzw. Mandelmehl!


Damit merkt man einen deutlichen Unterschied zum gewöhnlichen Mürbteig.
Nach 1 -2 Tagen verschlossen in der Keksdose schmecken sie einfach himmlisch.

Natürlich können auch ungeschälte geriebene Mandeln verwendet werden, die Kekse sind dann halt dunkler. Falls es kein Mandelmehl im Supermarkt gibt, einfach gehobelte Mandeln in den Zerkleinerer geben und fein mixen.

Keksebackzeit: Saftige Lebkuchen

Die erste Kerze wurde bereits angezündet. Spätestens ab diesem Zeitpunkt sollte mit dem Kekse backen angefangen werden :-)

Lebkuchen werden gerne gegessen und sie gehören einfach zum Kekse backen dazu. Schwierig ist nur ein gutes Rezept zu finden, vor allem deswegen, da die Lebkuchen weich und saftig sein sollen und das am besten sofort und nicht erst nach wochenlanger Lagerung.


Elisenlebkuchen sind weich und saftig. Aber auch hier gibt es unterschiedliche Varianten, denn das Originalrezept ist ja bekanntlich genauso geheim wie bei Sachertorte oder Coca Cola. Wenn man es genau nimmt, dann darf eigentlich nur das Original Elisenlebkuchen bzw. Nürnberger Lebkuchen genannt werden.

Wurscht wie sie letztendlich heissen, Hauptsache sie schmecken gut und werden ratzfatz aufgegessen. Die Backprinzessin muss schon wieder für Nachschub sorgen, denn die Lebkuchen auf dem Titelfoto haben keine Woche überlebt.


Topfengermteig mit Mohnfüllung

Vor über 2 Jahren wurde schon mal Topfenstriezel gemacht. Damals noch etwas umständlich mit Germwürfel. Die Backprinzessin ist eher ein Fan von Trockengerm, weshalb sie das Rezept diesmal leicht geändert hat.

Hier scheiden sich gerne die Geister. Viele schwören, dass Germwürfel viel besser sind und zu einem besseren Ergebnis führen. Andere wiederum behaupten das Gegenteil und bevorzugen unter anderem die unkomplizierte Handhabung von Trockengerm.

Es bleibt jedem überlassen, welchen Germ sie bevorzugen, aber es gibt wirklich keinen Unterschied, ausser der Handhabung. Wird es bei beiden Arten richtig gemacht, dann merkt niemand einen Unterschied.

Jedenfalls kann mit diesem Topfengermteig alles Mögliche gemacht werden: Zopf, Mohnkronen, Nussschnecken, Rollen mit beliebigen Füllungen, etc.


Der Teig lässt sich gut verarbeiten und wird durch den Topfen saftig. Es gibt nur einen optischen Unterschied zu einem gewöhnlichen Germteig.
Topfengermteig reisst eher auseinander beim Backen. Möchte also …